Die
zwei bunten Glasfenster beiderseits des Hochaltares,
besonders aber das zusätzliche, oben runde Fenster mit relativ hellem
Glas, geben dem Altarraum genügend Helle. Da die Fensterrahmen schon
morsch waren und keine Lüftungsmöglichkeit bestand, wurden unter
Pfarrer Kisling 1940 eiserne Fensterrahmen mit Lüftungseinrichtung
und Glasmalereifenstern, auf denen christliche Symbole der hl. Sakramente
dargestellt sind, angeschafft. Die Entwürfe für alle Arbeiten
stammten von Architekt A. Kamreiter, Wien 19.